a_Wifur_Hintergrund

Wehrshäusener Institut für überprüfbare Radiästhesie

unter den Auspizien des Forschungskreises für Geobiologie
Dr. Hartmann e.V.

Die Ergebnisse der mentalen Radiästhesie sind beeindruckend. Bedauerlicherweise jedoch widersprechen die Mutungen sich manchmal. Allgemein wird akzeptiert, dass die radioästhetischen Phänomene einen Wellencharakter haben. Schon in 1934 hat Wüst diese Theorie publiziert.

Mit einer abstimmbaren Wünschelrute, basierend auf dem Prinzip der Lecherleitung, der Luft-Lecher-Leitung, ist es möglich, die Wellenlänge des Phänomens mit einer Genauigkeit von plusminus 0,5 mm zu bestimmen. Wenn man fünf Luft-Lecher-Leitungen unterschiedlich abstimmt, nämlich:
eine Rute auf den Nominalwert,
je eine Rute mit einer Verstimmung von + 1 mm und - 1 mm
je eine Rute mit einer Verstimmung von + 2 mm und - 2 mm,
dann kann man mit diesen Ruten Doppelblindversuche durchführen. Wenn diese Versuche 5 mal wiederholt werden und bei jedem Versuch der Nominalwert gefunden wird (Zufallstrefferwahrscheinlichkeit 1 auf 3000) bekommen die 25 Mutungen die Bedeutung einer Messung
und objektive Forschung ist realisierbar.

 

Die Ziele von Wifür:

1. Fortsetzung und Weiterentwicklung der Grundgedanken von Dr.Ernst Hartmann (1915-1992), Begründer des Forschungskreises für Geobiologie  Dr. E. Hartmann. e.V.

2. Die Durchführung von Seminaren „Überprüfbare Physikalische Radiästhesie“

3. Die Ursache einer Wünschelrutenreaktion ist (bisher) physikalisch nicht messbar. Mit dem Fünfrutentest können trotzdem die Mutungsergebnisse objektiviert und wissenschaftlich untermauert und überprüft werden

4. Die Möglichkeit, Wünschelrutengänger, insbesondere diejenigen, die als Geobiologische Berater arbeiten wollen, wissenschaftlich auf ihre Fähigkeiten zu überprüfen.

5. Überprüfung, ob sogenannte Entstörungsgeräte wirksam sind.

6. Wirtschaftliche Gewinne sind kein Ziel.

Dipl. Ing. W. Busscher

 

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