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Abstimmsysteme und Pseudoabstimmsysteme in der Radiästhesie. Zusammenfassung. Überprüfbare Radiästhesie.
Dipl.-Ing. W. Busscher
1.0 Einleitung. A Die Mitteilungen in dem Bericht sind das Ergebnis von physikalischen Messungen und nicht von nicht überprüfbare Mutungen oder Vermutungen
Die Menschen im Allgemeinen kann man unterscheiden in folgende Gruppen:
Diejenigen die nicht interessiert sind, keine Kenntnis haben aber trotzdem die Wünschelrute oder Pendel ablehnen. Sie sind nicht empfindlich für die Reize die von Reizstreifen,Materialien oder Geräte ausgehen.
B Die Gruppe die akzeptiert dass es neben den bekannten Wirkungen der Physik auch andere Wirkungen gibt.
B1. Menschen die ohne Wünschelrute oder Pendel, Wirkungen spüren.
Zum Beispiel:
1a Wassermutung nur mit den Augen. (Lit. 1)
1b Eine Engländerin sieht durch die Erde hindurch Quellen.(Lit.2)
1c ein Inder der eine Wasserader „sehen“ konnte. (sogar in 200 Meter Tiefe).
2 Herr Häberli aus der Schweiz, der ohne Werkzeug einen Wasserader orten konnte. Wenn er eine Wasserader überschritt fing sein Körper an zu zittern.(Vorführung in Waldkatzenbach)
3 Professor Dr. Friedrich Balck. Wenn er einen Reizstreifen überschritt spürte er einen Schmerz im Kopf. Abhängig von der Art der Reizung fühlte er die Schmerzen an unterschiedlichen Stellen im Kopf. Interessant ist, das er ähnliche Schmerzen provozieren konnte mit einem Ultraschallsender, die unterschiedlichen Stellen im Kopf hatten unterschiedliche Frequenzen, analog zu den Reizstreifen
B2. Menschen die mit Wünschelrute oder Pendel arbeiten.
Diese Gruppe kann man wieder aufteilen in:
B2 a Rutler die „physikalisch“ arbeiten. Diese Gruppe geht von der Annahme aus das die Radiästhesie eine Wellenerscheinung ist, und man die Wellenlänge muten kann. (die Benutzer der V Rute mit Markierungen siehe Punkt 2.1 und der Luft-Lecher-Leitung siehe Punkt 2.4)
B2 b Rutler die „mental“ arbeiten.
Diese Rutler stellen sich etwas vor zum Beispiel eine Wasserader, und üben an einer bekannten Wasserader, die von einem anderen Rutengänger gefunden wurde.
Hier ist die Beobachtung interessant das die „Mentalisten“ manchmal nicht stolz auf ihre Leistungen sind. Ohne die „Mentalisten“ ist die Radiästhesie nicht denkbar und ein gewisse Stolz wäre angebracht Wegen der nicht Überprüfbarkeit haben viele jedoch das Bedürfnis physikalisch zu arbeiten.
B2 c Rutler die Glauben das sie physikalisch arbeiten die jedoch ohne es sich bewusst zu sein, mental arbeiten. Siehe Punkt 2.2 und 2.3
2.0 Rutensysteme
Die bekannteste Rutensystemen sind:
2.1 V. Kunststoffrute mit Markierungen von Reinhard Schneider.
Diese Rute ist physikalisch relevant und Doppelblindversuche können mit dieser Rute durchgeführt werden. Meiner Meinung nach eine großartige Leistung von Reinhard Schneider. Siehe für Details Ass.S. 10 Punkt 4.1 V.Rute.Grifflängentechnik
2.2 Lecherantenne von Reinhard Schneider und die nicht von R.Schneider Autorisierte Kopie; Lecherrute nach Dr. Schweitzer.
Die beiden Konstruktionen haben einen Schieber der keinen Kontakt mit den Leiterbahnen macht, können also nicht als Kurzschlussschieber funktionieren und sind physikalisch irrelevant. Ohne es sich bewusst so sein arbeiten die Benutzer mental. Doppelblindversuche funktionieren nicht. Die Ruten sind nicht für eine überprüfbare physikalische Radiästhesie geeignet. Siehe Ass.S.13 Punkt 4.3 Lecherantenne nach Schneider ohne Kontaktschieber(nach ~ 1982) Lecherrute nach Dr.Schweitzer.
2.3 H3 Antenne von Lüdeling.
Die H3 Antenne wird von Herrn Lüdeling als eine Weiterentwicklung der Lecherantenne von Schneider betrachtet. Die mechanische Konstruktion versucht Schwächen der Lecherantenne zu vermeiden. Wesentlich jedoch ist das der Schieber mit den Leiterbahnen Kontakt macht. Die H3 Antenne ist physikalisch relevant und Doppelblindversuche sind möglich. Herr Lüdeling hat mir keine klare Aussage gemacht wie er die Einstellungen für die verschiedenen Reizstreifen ermittelt hat. Eine Nachfrage bei Teilnehmer an seinen Seminare hat ergeben das er die von Schneider angegebene Werte benutzt. Das bedeutet das obwohl es möglich wäre mit der H3 Antenne physikalisch zu arbeiten, er die H3 Antenne als mentales Instrument benutzt. Siehe Ass.S.14 Punkt 4.4 H3 Antenne von Lüdeling. Warnung:die H3 Antenne ist keine Luft-Lecher-Leitung und die Einstellwerte für die Luft-Lecher-Leitung sind unbrauchbar für die H3 Antenne.
2.4 Luft-Lecher-Leitung/Abstimmrute nach Busscher.
Die Luft-Lecher-Leitung (L.L.L.) ist ein abstimmbares Lechersystem mit einem Kurzschlussschieber. Die Konstruktion ist ohne Maßstab gebaut, denn im Resonanzsystem soll kein Isolationsmaterial außer Luft anwesend sein. Die Abstimmung wird mit einer Maßlatte gemacht. Das benutzten Materiali ist Messing (nach Straniak ein 6 Achser) und als Isolator wird A.B.S. (nach Straniak ein nullachser) verwendet. Das Isolationsmaterial ist außerhalb des Resonanzsystems. Mit der L.L.L. ist es möglich den Unterscheid zwischen elektromagnetische Wellen und radiästhetische Wellen (von mir Wüstwellen genannt) fest zu stellen. Siehe Ass.S.20 Punkt 4.5
Luft-Lecher- Leitung/Abstimmrute nach Busscher.
Der Reisebericht von Prof. Balck (Anhang B) gibt eine Information über die L.L.L. und „Überprüfbare Radiästhesie“
Dipl.Ing.W.Busscher.
Am Kähnelplatz 10 D.35041 Marburg-Wehrshausen
Tel.0049-(0)6421-35311 Fax.0049-(0)6421-3400432
Email: Ir.W.Busscher@t-online.de
Website: www.wifür.de oder www.wifuer.de
Anhang und Literaturhinweise.
A. Der Bericht umfasst 36 Seiten und kann gegen den Selbstkostenpreis+Versand (3+2 Euro) vom Verfasser bezogen werden. Eine Aufnahme in der Website www.wifür.de ist in Vorbereitung. Der Bericht ist in der Seminarakte „Überprüfbare physikalisce Radiästhesie“ aufgenommen und wird in dem Seminar Überprüfbare Radiästhesie für Fortgeschrittene behandelt.
B. Reisebericht Professor Balck „Überprüfbare Radiästhesie“ Datum 19-09-2008 www.pe.te-clausthal.de/agbalc
C. Homepage www.wifuer.de
(1a) Wassermutung ,nur mit den Augen. Zeitschrift für Radiästhesie Z.f.R. 1954 Nr. 4 s.100
(1b) Eine Engländerin sieht durch die Erde hindurch Quellen. A.T.R.-Nr 6-1987-S 55.
(1c) gelesen irgendwo in Z.f.R.
D. Zwanzig Jahre Radiästhetische Forschung ( 03-08 2006) Auch im Seminarakte unter Rdf (3 Seiten) und in der Website.
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