Wifür Hintergrund

 

Zwanzig Jahre radiästhetische Forschung 

                                                               (Stand 2007)

 

1. 1. Arbeitshypothese

Als Ergebnis von 20 Jahren Forschung hat sich bei mir, durch Doppelblindversuche untermauert, die folgende Arbeitshypothese herauskristallisiert:  

a. Das Wünschelrutenphänomen ist eine niederfrequente Strahlung mit Wellencharakter. Diese Strahlung hat eine Fortpflanzungsgeschwindigkeit von ungefähr 10 m/sec in Luft (in Vakuum keine Übertragung!), ist nicht elektromagnetisch und mit physikalischen Messgeräten (bisher) nicht messbar. (1985 W.B.M.18 S.1467-1491 Wünschelrute und Wellentheorie 1.) 2002 W.B.M.3+4 S.5I-78 Die Wechselwirkung von Radiästhesie und Physik)

b. Die physikalischen Phänomenen wie: Schall, Licht (Farbe), elektrischer Strom, Amplitude modulierte H.F. Strahlung sind alle begleitet von radiästhetischen Wellen. In Anerkennung der grundlegenden Arbeit von Dr. J. Wüst (l934) Wüstwellen genannt.

2.0 Versuchsanforderungen

Wegen Rosenthaleffekt: man findet das, was man erwartet oder wünscht. (1988 W.B.M. 23 S. 2211 Der Rutler und der Rosenthaleffekt) sind Blindversuche (der Rutler kennt das Ergebnis nicht) oder Doppelblindversuche (weder der Rutler noch der Versuchsleiter kennt das Ergebnis) unabdingbar.

Um eine eventuelle telepathische Übertragung aus zu schließen sind Doppelblindversuche notwendig.  

2.1. Spezifizierung des Radiästhetischen Phänomens.

Jeder radiästhetische Reizstreifen oder jede Reizstelle kann durch eine oder mehrere Spezifische Wellenlängen bestimmt werden.

 2.2. Bestimmung der Wellenlängen.

 Schon Wüst hat in 1934 in seiner Publikation:Phys. und Chem. Untersuchungen mit einem Rutengänger als Indikator, das Lechersystem erwähnt, Zitat S.413 : „mit einem Paralleldrahtsystem nach Art des Lecherschen“ Wenn ein Lechersystem als Abstimmrute benutzt wird und länger ist als ein vielfaches einer 1/2 Wellenlänge bekommt man bei einer Wellenlänge mehrere Resonanzwellen! (siehe z.B. W.B .M. 2002/3+4 Die Wechselwirkung von Radiästhesie und Physik.Fig.4.1 S.53.1)

Der Abstand zwischen den Reaktionsstellen ist exakt = 1/2 Wellenlänge, mit der Ausnahme die erste Resonanzstelle 1/2 Wellenlänge minus 4mm. bei Wüstwellen und Minus 10 mm bei elektromagnetischen Wellen. Wegen der Schmalbändigkeit des Lechersystems und der mechanischen Ausführung kann die Wellenlänge plus minus 0,5 mm gemutet/gemessen werden. Die Differenz von 10 und 4 mm ist also signifikant und brauchbar für die Entscheidung, ob das Phänomen H.F. oder Radiästhetisch (Wüstwelle) ist.

  2.3. Ausschaltung des Rosenthaleffektes.

Durch die Mehrrutenmethode z.B. 5 Ruten kann man den Rosenthaleffekt umgehen. Eine Rute wird auf den Nominalwert abgestimmt, eine Rute +1 mm, eine dritte Rute –1 mm, eine vierte Rute +2 mm, die fünfte -2 mm verstimmt. Wenn die Ruten gemischt und nacheinander getestet werden, hat man auf diese Weise einen Doppelblindversuch realisiert. Wenn bei einer Versuchsreihe 5 mal einen Treffer bei dem 5 Rutentest erzielt werden, also 25 Mutungen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis per Zufall erreicht wird 0.00032, das bedeutet einmal pro 3000 Mutungen, die 25 Mutungen bekommen damit die Bedeutung einer Messung!

  3.0 Geopathie

 Mit Hilfe der 5 Rutentests wird nachgewiesen, dass u.a . Kreuzungen von Wasseradern, Hartmann 3 oder Benkerzonen eine bedeutende Rolle bei z.B. Krebserkrankungen spielen. (siehe W.B.M. 2/1995 Wellenlängen und Frequenzen von radiästhetischen Reizstreifen S. 18-20)

  4.0. Bemerkungen

  4.1 V-Rute (Grifflängen nach Schneider)

 Eine geeichte V-Rute ist für die Bestimmung der Reizzonen z.B. Wasser, Gitternetze u.s.w. brauchbar. Wegen der geringen Selektivität jedoch für die Forschung weniger geeignet. (W.B.M. 2002/3+4 Wechselwirkung S.54).Bei der V-Rute bilden die Hände einen Kurzschluss .Das System funktioniert wie ein 1/2 Wellenlänge System oder vielfaches davon.

  4.2. Lecherantenne nach Schneider.

 Bisher ist es mir nicht gelungen, jemanden zu finden, der mit der Schneiderrute Doppelblindversuche durchfuhren konnte. (siehe für eine technische Erklärung 1988 W.B.M.23 Wünschelrute und Wellentheorie 2, 5. Messungen an einer Lecherplatine S.2230)

Wenn jemand bereit ist mit mir weitere Versuche durchzuführen, kann er oder sie sich gerne bei mir melden.

Die Lecherantenne ist ein mentales Hilfsmittel.

 4.3 Mentales Muten

 Unter den Menschen, die mental mit der Rute gehen, gibt es wirkliche Könner, leider wahrscheinlich nicht mehr als 1,5 bis 2 %. Ich hatte die Ehre einige Könner persönlich kennen zu lernen, alphabetisch: Hans Hubert Erkens, Dr. Ernst Hartmann, Reinhard Schneider, Hans Schröter und Hans Zürn.

Es lohnt sich die Ergebnisse des mentalen Rutlers mit dem 5 Rutentest zu objektivieren. Die Lecherantenne von Schneider kann man symbolisch betrachten als der Schlüssel zu „der radiästhetischen Welt“ von Reinhard Schneider. Wichtig ist das man die Original-Ausführung der Lecherantenne benutzt! Bei einer Kopie könnte es sein, dass der Schlüssel nicht passt.

 4.4 Bestimmung der Polarisation

Die radiästhetische Wellen werden aufgeteilt in zwei Qualitäten: rechts drehend, positiv aufladend, und links drehend, negativ abladend. Bisher ist es mir nicht gelungen, jemanden zu finden, der im Doppelblindversuch, mit dem Magnetstäbchen in dem Griff der Lecherantenne, dazu fähig war (ähnlich wie bei der Lecherantenne). Eine eigene Überprüfung ist einfach durchzuführen mit einem nicht geknickten farblosen Magnetstäbchen. Das Magnetstäbchen wird blind gedreht, eingesteckt, die Polarität wird gemutet, und nachher wird mit einem Kompass festgestellt, ob das Ergebnis falsch oder richtig war. 3 mal 10, also 30 Mutungen insgesamt, reichen für eine Entscheidung aus, ob man fähig ist um die Polarität mit dem Magnetstäbchen zu bestimmen. Wenn jemand der Meinung ist, dass er oder sie es kann, bitte ich Sie, sich bei mir zu melden.

 

 

[Home] [Seminare] [Publikationen] [Forschung] [Luft-Lecher-Leitung] [LiteraturEmpfehlungen] [Publikationen W. Busscher] [Reisebericht Prof. Balck] [Forum] [Impressum]