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28-05 2010
Zusammenfassung Einführungsseminar Überprüfbare Radiästhesie.
(Wenn Sie das Einführungsseminar besucht haben, erhalten Sie ein Zertifikat)
In dem Einführungsseminar werden drei Hauptthemen angesprochen:
Einleitung
Gitternetze
Bewusstsein und Radiästhesie
Der Basisgedanke ist: Die Reizstreifen werden identifiziert durch ihre Wellenlänge. Diese Wellenlänge kann mit einer Luft-Lecher-Leitung (L.L.L.) mit einer Genauigkeit von plus minus 0,5 mm gemutet werden.
Mittels dem 5 Rutentest kann der Einstellwert im Doppelblindversuch überprüft und abgesichert werden.
Aus dem Forschungsprojekt Der Wünschelruten~Report von H.L. König und H.D. Betz (1989) folgte das Wünschelrutengänger sich im allgemeinen überschätzen und das nur 2-4 % der Probanten Ergebnissen zeigten die signifikant vom Zufall abweichten.
Das Hauptproblem der Radiästhesie ist, meiner Meinung nach, der Rosenthaleffekt: man findet das was man erwartet.
(Rosenthal hat Versuche mit 65 Ratten aus einer Population durchgeführt wobei die Hälfte der Teilnehmer die Information Ratten sind „saudumm“ bekam und die andere Hälfte bekam die Information Ratten sind „hoch intelligent“. Die Intelligenz der Ratten wurde mittels einem Labyrinthversuch überprüft. Siehe Seite Rst 02 im Seminarhandbuch.
(Rosenthal (1976) : Experimentereffects in behaverial research)
Für Forschung und Hausuntersuchungen sind Doppelblindversuche unabdingbar.
Als Beispiel für Gitternetze wurde das „Hartmanngitter“ in Detail behandelt.
Gitternetze und Erdmagnetfeld.
In der Literatur findet man nur die Behauptung das die Gitternetze gemäß dem Erdmagnetismus ausgerichtet sind. Die Behauptung ist nicht im Einklang mit der Erfahrung bei Hausuntersuchungen. Das Erdmagnetfeld ist in der Zeit variabel.
Die Beobachtungen in Greenwich zeigen das das Erdmagnetfeld (die Missweisung= Deklination) sich in den Jahren 1600 bis 1800 vom + 10 Grad Ost bis 25 Grad West, also um 35 Grad geändert hat! (siehe Seite Gtn. 03 in der Seminarakte)
Das bedeutet das die Gitternetze nicht nach dem magnetischen Nordpol ausgerichtet sein können.
Gitterstrukturen die gekoppelt sind mit dem Erdmagnetfeld und dadurch variabel in der Richtung sind nicht ortsfest und deshalb, nicht relevant!
Wenn man Gitternetze untersucht findet man zwei oder mehr Streifen die nicht gleichwertig sind.
Der eine Streifen liegt fest der andere, wechselt manchmal die Position. Nach Rücksprache mit Dr. Hartmann haben wir den „anderen“ Streifen virtuell genannt.
Der virtuelle Streifen kann, zum Beispiel nach einem Gewitter, über den realen Streifen springen. Wenn man mit Polyxan gelb in der Hosentasche mutet, beobachtet man das der Abstand zwischen den Streifen, der normaler Weise ~20 cm beträgt, sich halbiert: der realen Streifen bleibt wo er ist, der virtuelle Streifen verschiebt sich. Mit Polyxan blau verdoppelt sich der Abstand, der reale Streifen bleibt an seiner Stelle.
Eine einfache Hartmann Kreuzung wird als nicht pathogen betrachtet. Die Kreuzungen höhere Ordnung, mehr als zwei Streifen, jedoch können pathogen sein. Diese Kreuzungen werden in der Literatur auch beschrieben als Kreuzungen von Benkerzonen oder 10 Meter Linien.
Bei Hausuntersuchungen wurde beobachtet das in den Kreuzungen der Hartmann 3, Benkerzonen, oder 10 Meter Linien die mir bekannte Gitternetze zusammen fallen. Es ist also gleich ob man die Kreuzungen sucht nach Hartmann oder Curry. Siehe Bild Gtn 10 in der Seminarakte.
- Bewusstsein und Radiästhesie.
Gemäß dem Wörterbuch ist das Bewusstsein: das Wissen um etwas.
Es ist deutlich das das Bewusstsein vom einem Kind anders ist als vom einem Greis oder von einem Urwaldmensch anders als von jemand der in der modernen industrialisierten Welt lebt.
Rudolf Steiner(1861-1925) geht, insbesondere in seinen Gedanken über die Pädagogik davon aus dass die Entwicklung des Menschen in Schüben von sieben Jahren, Jahrsiebten, statt findet.
Ähnlich beschreibt Jean Gebser (1905-1975), unabhängig von Rudolf Steiner, die mögliche Entwicklung der Menschheit. Er unterscheidet die folgenden Entwicklungsstufen:
archaisch, magisch, mythisch, mental und integral.
Interessant ist, das man mittels Sonden am Kopf die Gehirnwellen messen kann und das die Bewusstseinniveaus verbunden sind mit unterschiedlichen Frequenzen( siehe Grafik Bwr 07)
Die Betawellen korrespondieren mit dem Mentalen Bewusstsein, die Alphawellen mit dem Mythischen Bewusstsein und die Thetawellen mit dem Magischen Bewusstsein. Die Fähigkeit mit der Wünschelrute zu gehen wird in der mentalen Entwicklingungsstufe blockiert.
Die Blockierung kann man durch ein Gebet, Meditation oder ein Gedicht aufheben, man versetzt sich zurück in einem früheren Bewusstseinsniveau.
Man soll sich fragen auf welchem Bewusstseinniveau man mit der Rute arbeiten möchte. Zum Beispiel, kritiklos: magisch, nur für Geld: mental oder habe ich eine Verantwortung dem Auftraggeber gegenüber: integral.
Willem Busscher.
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